Text unbekannten Ursprungs
(könnte zu den Texten von Nepomuk Mandelbaum gehören - ist aber unklar)
[...] und in Frieden und voller Liebe.
Wann es geschah, ist nicht bekannt, es wird vor dem Anbeginn der Zeit geschehen sein. Wie es sich zutrug, darüber gibt es keine Lieder, die laut gesungen werden, aber es gibt diese Lieder, so hat man mir versichert. Sie sind vergessen, aber nicht verloren.
Und als die Eine zerbrach, entstanden daraus Drei, Drei, die so gleich und doch so ungleich sind, wie es nur Geschwister sein können. Und von jeder entstand ein mächtiger Gegenstand, der aus ihr geformt war und der eine Form bekam, der ein Bild ihres innersten Wesens zeichnete und verstanden werden konnte.
Aus Mitraspera wurde (unkenntlich gemacht) und aus Rhînland wurde vermutlich (unkenntlich gemacht) erschaffen, so lassen es Niederschriften aus Atlam vermuten, die ich einsehen konnte, eine (unkenntlich gemacht).
Bei meinen Untersuchungen bin ich auf viele (unkenntlich gemacht) gestoßen und habe in vielen Bib (unkenntlich gemacht) viele Nächte zugebracht.
Die Eine ist verborgen, aber sie (unkenntlich gemacht) , die beiden (unkenntlich gemacht) vereint. Der Weg zu ihr ist vergessen, aber nicht verloren. Es sind Mächte am Werk, die das Schicksal der Welt bewegen, Mächte, die verbergen, Mächte, die offenlegen und jene, die verwirren. Wir einfachen Gemüter hoffen immer darauf, dass Allem gute Absichten zu Grunde liegen, aber die Zeit zeigt, dass auch jene, die vorgeben, Gutes zu tun, am Ende doch nur ihre eigenen Interessen verfolgen. Sie streben nach Macht und wollen Götter sein, aber sind es doch nicht. Sie wollen Anbetung und Verehrung und opfern dafür ganze (unkenntlich gemacht) auf dem Altar ihrer Eitelkeit. Der große Krieg darf niemals vergessen werden, dafür sorgen wir, in dem wir aufzeichnen, ermahnen und erforschen. Wir haben gelernt, dass (unkenntlich gemacht) vergessen, aber nicht verloren ist. Wer weiß, wo er zu suchen hat, kann sie finden.
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