Unbenannter Text
Sie segeln durch die Nebel, schweigend, wartend. Die Ewigkeit ruft die Ihren heim - oder zurück ins Schlachtfeld.
Doch der Tempel blieb zurück, ohne Ruder, ohne Fahrt.
Wir, die Treuen, werden ihn binden. Ein Anker aus Blut, ein Ruder aus Glaube, und ein Opferstein aus Herz. Nur was vom Nebel berührt ist, kann in den Nebel rufen. Nur was Blut geopfert hat, darf heimkehren. Nur, der das Lied der Ewigkeit kennt, vermag das Schiff zu rufen - oder einen Tempel in seine Planken zu binden. Die Seherin hat gesprochen: der Tempel ist nicht verloren, wenn wir ihn mit dem Atem der Ewigkeit verbinden. Vier Zeichen braucht es - Symbole, die an das Totenschiff gebunden sind. Sie ruhen tief in den Alten Schreinen Sarkans. Finden wir sie, befragen wir sie, wird das Schiff den Tempel tragen, durch die Nebel jederzeit.
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